19. November 2014

Explosive Gefahr! - Countdown ins Jenseits - Escape the Room

Bald ist es wieder so weit! Nach dem erfolgreichen Escape the Room "20 Minuten" auf der Play14 ( Photos hier) veranstaltet der Gamestorm sein nächstes Escape the Room Spiel, dieses mal in Berlin!




Die Uhr tickt! Die Schergen des roten Schattens haben euch in ihren Transporter eingesperrt - mit einer gefährlichen Quantenbombe! Könnt ihr euch retten? Könnt ihr entkommen?
Oder wird es euer....Countdown ins Jenseits?

Wann? 12.12. Abends, 13. - 14. Dezember Nachmittags
Wo? Verschiedene Spielorte in Berlin - Werden noch angekündigt
Wer? Gruppen von 2-3 Personen
Wieviel? 5€ p.P

Um Voranmeldung unter team@gamestormberlin.de wird gebeten.
Nehmt am Facebook Event teil, um die aktuelle Position und weitere News zu erhalten.

Bild-Credits:



30. Oktober 2014

SPIEL14 - Unsere Empfehlungen - Teil 2

Bei all den Spielen auf der SPIEL14 fällt es natürlich schwer die guten rauszufinden - deswegen geben wir euch hier unsere Empfehlungen!
Die heutige Empfehlung kommt von Kevin!


"Shadows of Brimstone" - Empfehlung von Kevin

“Shadows of Brimstone” ist das neueste Spiel von “Flying Frog Productions” - die Brettspielschmiede, die unter anderem auch das Zombie Survival Spiel “Last Night on Earth” sowie das Indiana Jones inspirierte Abenteuerspiel “Fortune & Glory” entwickelte.

Bei Shadows of Brimstone (SoB) schlüpfen die Spieler in die Rolle von klassischen Wild West Helden, wie dem “Saloon Girl” (welches überraschend gut im Nahkampf ist) oder dem “Marshal”.
Mit dieser Gruppe stossen sie in eine alte Mine vor, in der es nur so vor Lovecraftian Horrors und Portalen zu anderen Welten, sowie zahllosen Tentakeln nur so wimmelt.

Spielen tut sich SoB recht klassisch, die Charaktere haben unterschiedliche Bewegungswerte, sowie werte für Angriff, Leben und Mentale Stabilität. Hinzu kommen diverse Ausrüstungsgegenstände und Spezialfähigkeiten.

Das Spiel besticht hingegen durch sein wunderschön durchgezogenes Setting (die Charaktere können “Grit” (grob übersetzt “Cowboy Mojo”) ausgeben um zum Beispiel neu zu würfeln), sowie durch interessante ideen für ein übergreifendes Meta-Game.
Hier stösst Flying Frog in das Gebiet von Pen ‘n’ Paper Rollenspielen vor, und bietet zahllose Möglichkeiten, die Charaktere zwischen Spielen zu verbessern, sowie neue Gegenstände hinzuzuverdienen. Während eines Abtenteuers werden für manche Aktionen verdeckte “Growing Dread” Karten verdeckt gezogen und auf die Seite gelegt - dies sind alles Events welche den Helden nach dem Spiel wiederfahren und das nächste Abtenteuer in unvorhergesehenen Arten beeinflussen.

Natürlich konnten wir noch nicht das umfassende Metagame testen - allerdings verspricht Shadows of Brimstone ein interessantes Spiel zu werden - etwas aufwändiger als das Standard Brettspiel, aber nicht so zeitintensiv wie eine volle Pen’n’Paper Kampagne. 

Weiter Informationen: http://www.flyingfrog.net/shadowsofbrimstone/


28. Oktober 2014

SPIEL14 - Unsere Empfehlungen

Es gab auf der SPIEL14 unglaublich viel zu testen und zu entdecken und jeder von uns hat seine ganz eigenen Favoriten mit nach Hause genommen. Wie bereits versprochen, haben Matthias, Kevin und Chris sich etwas Zeit genommen und jeweils eine Empfehlung von ihrem SPIEL14-Favoriten geschrieben.

Den Anfang macht Chris mit seiner Empfehlung für das kooperative Kartenspiel "Samurai Spirit" aus dem Hause FunForge.

 Samurai Spirit - Empfehlung von Chris

Bei unserem Besuch auf der SPIEL14 durfte ich einige ziemlich geniale Spiele ausprobieren, weswegen es mir schwer fiel eine Entscheidung zu treffen. Geschafft hat es “Samurai Spirit” von Game Design Legende Antoine Bauza, dass ich einfach mit nach Hause nehmen musste. Samurai Spirit ist ein kooperatives Kartenspiel für bis zu 7 Spieler, welches mich nicht nur mit schönen Illustrationen, sondern auch mit cleverem Gameplay überzeugt hat.

Ihr wolltet schon immer einmal den epischen “last-stand” aus dem alten Film-Klassiker “Seven Samurai” mit Freunden nachspielen? Dann ist dies Euer Spiel! 

In einer handlichen Pappschachtel befinden sich nicht nur sieben Samurai, sondern auch ein ganzes Dorf samt seiner hilflosen Bewohner. Diese gilt es vor einer Bande ruchloser Banditen zu schützen. Dabei dürfen weder unsere Helden das zeitlich segnen, noch das Dorf niederbrennen. Die Spieler ziehen reihum von einem verdeckten Stapel ihre Gegner, wobei sie es mit mehreren gleichzeitig aufnehmen können. Dabei dürfen die Kampfwerte der Banditen, den des Samurai nicht überschreiten - sonst geht er K.O.. Die Spieler versuchen nun möglichst viele Gegner im Kampf zu binden, ohne von diesen übermannt zu werden. Wenn es ein Spieler allerdings schafft, dass sich Kampfstärke der Banditen und die des Samurais gleichen geht es rund! Der Samurai haut dann kurzerhand einen seiner Gegner um und aktiviert seine mächtige Spezialfähigkeit.

Das Grundprinzip erinnert an den Glücksspiel-Klassiker “Black Jack”, verwendet aber einige spannende Mechaniken für die richtige Würze. Jeder Samurai hat eine besondere Fähigkeit, die er nicht nur für sich selbst nutzen, sondern auch an seine Mitstreiter weitergeben darf. So können Gegner verschoben, Angriffe abgewehrt oder Barrikaden errichtet werden. Die Spieler können gemeinsam mächtige Combos erzeugen und damit bereits aussichtslose Situationen im letzten Moment retten. Sollten einen die Banditen zu sehr bedrängen, verwandeln sich die Samurais in Furcht erregende Tierwesen, die sogar noch mehr Power haben.

Samurai Spirit schafft es mit seinem simplen Spielprinzip den Tisch in eine epische Schlacht voller Wendungen und Heldentaten zu verwandeln. Kooperative Spiele wie dieses eignen sich hervorragend um nicht nur echte Zocker, sondern auch Spiele-Muffel an den Tisch zu locken. Das gemeinsame taktieren in geselliger Runde macht Laune und nach einem knappen Sieg über das Banditenpack fühlen sich alle wie waschechte Samurai. 





Die nächste Empfehlung folgt morgen mittag!

23. Oktober 2014

SPIEL14 - ein kurzer Rückblick


Bereits seit mehr als vier Jahren beschäftigen wir uns nun unter Anderem mit Paper Prototyping und Brettspielen. Da war es eigentlich ein unhaltbarer Zustand, dass wir gemeinsam noch nie die internationalen Spieletage, die weltweitgrößte Publikumsmesse für Brett- und Gesellschaftsspiele, kurz SPIEL, im schönen Essen besucht hatten. Shame on us!
Höchst motiviert diesen Missstand zu beheben, nahmen sich Kevin, Matthias und Chris ein paar Tage frei, kauften sich Tickets für den Linienbus (der zum Glück komplett streiklos fuhr) und ab ging es Richtung Westen ins Wunderland der Gesellschaftsspiele, Rollenspieler und Tabletops.
Gemeinsam mit Tobias (einem Kollegen vom Berlin Mini Jam) und Heiko (Programmierer bei Wooga) hatten wir uns eine nette Wohnung gemietet. So konnten wir gemeinsam die Messe erkunden um im Anschluss, nach einem anstrengenden Messetag, unsere Einkäufe in gemütlicher Atmosphäre zu spielen.

Bis auf Tobias war noch niemand von uns auf der SPIEL gewesen. Aber nach jahrelanger gamescom-Erfahrung malten wir uns Bilder von überfüllten Messehallen, ohrenbetäubender Lautstärke und schmerzenden Füßen aus. Zum Glück waren unsere Sorgen gänzlich unbegründet.

Die Messehallen der SPIEL14 empfingen uns am Donnerstag zwar gut gefüllt, aber nicht so überlaufen, wie wir es befürchtet hatten. Schnell zeigte sich, dass die Verkaufsstände und vor allem der Shop des Heidelberger- Spieleverlages, mit seinen sagenhaft günstigen Rest-Verkäufen für die Menschenmassen sorgten. Wer der Versuchung wiederstehen konnte, sich mit gezücktem Portemonnaie in die Warteschlange einzureihen, hatte in den deutlich leereren Hallen zwei und drei sogleich die Möglichkeit jede Menge Spiele anzutesten. Sobald wir in das quitschbunte Wirrwarr der Messestände eingetaucht waren, hatten wir alle gründlich überlegten Pläne und “Must-Visits” vergessen und ließen uns mit dem Strom treiben. Eine gute Entscheidung, denn neben den uns bereits gut bekannten Verlagen wie Heidelberger, Pegasus und ielo entdeckten wir so auch neue Lieblinge wie FunForge oder Flying Frog Productions.

Wir trafen auch alte Bekannte! - Geis und Martin von Nachgemacht

Besonders angenehm empfanden wir, dass man gerade bei Spielen mit größerer Spielerzahl schnell ins Gespräch mit Gleichgesinnten kam und gemeinsam oft im Anschluss gleich die nächsten Titel spielte. Die anwesende (erfreulich internationale!) Community erwies sich als offenherzig, freundlich und entspannt. Die Spielbetreuer waren fast ausnahmslos gut gelaunt und wenn auch nicht immer didaktisch versiert, dann wenigstens hoch motiviert einem auch komplexere Spielregeln möglichst schnell zu erklären (weniger Erklärzeit = mehr Spielzeit!). Manche unklare Spielregel führte dabei auch zu interessanten Randgesprächen zum Thema Game Design. 

Matthias und Chris (orangene Würfel) bei einer Partie "Quantum"

Neben Sequels bekannter Spiele wie “King of New York” und der Verwandlung bekannter Marken wie Star Wars, Warhammer, Game of Thrones etc. in Brettspiele konnte man auch noch echte Experimente entdecken. Besonders im Trend sind nach wie vor Versuche die analogen Spielwelten mit digitalen Elementen aufzupeppen. Fantasy Flight Games zeigte mit “X-Com” ein 4-Spieler cooperative-game, bei dem die Spieler gegen eine per App gesteuerte KI anspielen müssen. Ravensburger versucht mit dem “magischen Museum” das Smartphone als Spielbegleitendes Element einzuführen. Mittels Kamera und Stativ erkennt es die momentane Spielsituation und  fungiert während des Spiels nicht nur als Tutorial, sondern liefert situationsabhängig auch die passenden Soundeffekte.
Ganz mutig versucht sich Pegasus mit Golem Arcana bei einem Tabletop-Tablet-Crossover. Mit einem eigens entwickelten elektronischen Stift markiert der Spieler Spielfiguren und Spielbrett und überträgt somit Informationen von der analogen in die digitale Welt.
Allesamt zwar interessante Experimente, aber bis zur Revolution der Brettspiele durch digitale “Upgrades” ist es noch ein weiter Weg.

Matthias und Kevin beim Testen von "Golem Arcana"


Bemerkenswert an der SPIEL ist auch (besonders im direkten Vergleich mit der gamescom), dass aufgrund der verhältnismäßig geringeren Größe die Kluft zwischen Entwickler und Kundschaft (noch) recht schmal ist. Einige “Promis” waren zwar auch mit Autogrammstunden zugegen, vielerorts gab es aber Zeit für einen kleinen Plausch oder sogar für eine gemeinsamen Partie mit den jeweiligen Designern. Der direkte Kontakt und das frische ungefilterte Feedback vom eigenen Publikum sind dabei für die Entwickler äußerst wertvoll.

Um zum Punkt zu kommen: Wir hatten auf der SPIEL14 jede Menge Spaß, haben viele neue interessante Konzepte entdecken und ausprobieren dürfen und haben am Ende eine ganze Wagenladung Spiele mit nach Berlin genommen, welche jetzt ausführlich getestet werden ;-)

Ich bin sicher man sieht sich auch 2015 in Essen!

 
Abends gab's dann ein paar Flaschen Wein und eine Runde "Galaxy Truckers"


PS: Kevin, Matthias und Chris werden die nächsten Tage jeder eine Empfehlung ihres ganz persöhnlichen Messe-Lieblings posten. Solltet ihr also gerade eine vorzeitige Weihnachts- Wunschliste schreiben oder einfach nicht genug Brettspiele im Regal haben: stay tuned!




16. September 2014

20 Minuten - Das Ultimatum des roten Schattens!



Ab morgen, dem 17.09. ist es so weit! Der Gamestorm veranstaltet sein nächstes "Escape the Room" Spiel.
Nach dem sehr erfolgreichen Spiel "The secret Library of Professor Franklin" findet nun das nächste Spiel aus der Reihe statt.

Wir präsentieren - "20 Minuten! Das Ultimatum des roten Schattens!"

Der rote Schatten wagt es schon wieder! Der Plan, einen Strahlenwerfer in den Orbit zu schießen, kann nur noch durch die Spielerinnen und Spieler durchkreuzt werden. Seine Schergen warten schon begierig auf den Countdown und nur Agent X42 ist in der Lage, diese Katastrophe zu verhindern - wenn er nicht in vom Schatten verschleppt worden wäre. Befreie ihn und rette die Welt! DEIN Countdown läuft...20...19...18...


Ihr wollt mitmachen? Kommt auf das Play14 Festival für kreatives Computerspiel! Wir spielen jeden Tag vom 17. bis zum 20. September! 


Wann? Von Donnerstag bis Samstag, jeweils 10 bis 18 Uhr

Wo? Hamburg - Am Medienkäfig, zwischen Südtribüne und Gegengerade des Millerntor Stadions


Wir freuen usn euch dort zu sehen!

9. September 2014

Herakles.biz Level 2 - Review





Letzten Samstag war es so weit. Der alte Wasserspeicher im Prenzlauer Berg öffnete seine Tore, um eine kleine Gruppe Zuschauer in die Welt von Herakles.biz eintreten zu lassen.
Nachdem wir vom Gamestorm-Team bereits die Woche zuvor am Beta-Test teilgenommen hatten, waren wir jetzt sehr gespannt, wie das finale Ergebnis aussehen würde.

Die nächsten zwei Stunden sollten wir Herakles auf einer Reise durch seinen eigenen digitalen Mythos begleiten und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei gab es nicht nur einige gefährliche Abenteuer zu bestehen, sondern auch die Klärung einiger hoch philosophischer Fragen: Wo befindet sich die Grenze zwischen der analogen Welt und dem digitalen Ich? Wo beginnt bzw. endet die Immersion und wann wird die Maschine zum Menschen? Was macht das Menschsein aus und ist es erhaltenswert oder hinderlich für den Schritt in die Zukunft? All diese Fragen stellt das Stück mithilfe des Antiken Mythos des Herakles, der hier zur Spielfigur wird. Gesteuert wird Herakles von einem Spieler der die vierte Wand zum Publikum durchbricht und die Zuschauer aktiv ins Spielgeschehen einbindet.

Nachdem Herakles Fähigkeitspunkte verteilt wurden und er seine Ausrüstung angelegt hat, macht er sich auf den Weg zur zentralen Recheneinheit Hera, die sich nach einem schönen menschlichen Körper sehnt. Herakles wird mit 10 verschiedenen Quests beauftragt, bei denen ihm die Zuschauer tatkräftig zur Seite stehen müssen. So gilt es Entscheidungen für Herakles zu treffen oder auch selbst mit Pfeil und Bogen die Hirschkuh Kyrinitis zu erlegen.
Dabei findet das Theatherstück interessanterweise nicht auf einer unzugänglichen Bühne statt, sondern bewegt sich, inspiriert vom Stationentheater, durch die Räume des Wasserspeichers. Die Kostüme und das Bühnenbild des Stückes sind bewusst minimalistisch gehalten und geben dem alten Mauerwerk genug Luft um seine Wirkung zu entfalten.
Mimik und Gestik der Darsteller sind passend zu älteren digitalen Spielen ruckartig und wiederholen sich in sogenannten “Idle-Animationen”. Die Dialoge sind trotz des Halls des alten Wasserspeichers akustisch sowie inhaltlich verständlich. Die Handlung des Stückes ist spannend erzählt, fordert vom Zuschauer aber absolute Konzentration um nicht den roten Faden zu verlieren. Teilweise fragt man sich ob einige Szenen nicht etwas komplizierter geschrieben sind, als sie hätten sein müssen. Das tut dem Gesamtkunstwerk aber keinen Abbruch.

Insgesamt kann man sagen, dass dem Team um Rolf Kasteleiner erfolgreich ein zweites Level von Herakles.biz gelungen ist. Ein mutiges Stück, dass sich Raum zum Experimentieren nimmt, aber hin und wieder mit seinem eigenen Anspruch zu kämpfen hat.

Wer selbst einmal in die Welt aus Bits, Bytes und griechischen Helden eintauchen möchte, hat dazu noch nächstes Wochenende am Freitag, Samstag und Sonntag gelegenheit.

Weitere Informationen unter Herakles.biz
Die Facebook-Events für die kommenden Spieltage: Freitag, Samstag, Sonntag

8. September 2014

Nacht Des Nacherzählten Spiels - Das Finale!





Es ist endlich so weit! Nach vielen Events in ganz Deutschland endet die Reihe "Nacht des nacherzählten Spiels" mit einem grandiosen Finale in Berlin.

Bei der Nacht des nacherzählten Spiels bleibt der Bildschirm aus, und die Fantasie geht an!
Unsere Finalisten aus München, Stuttgart, Köln, Karlsruhe und Berlin geben sich die Ehre und werden Euch die Welt der Bits und Bytes aus einem ganz neuen Blickwinkel erleben lassen.
Die Regeln - 10 Minuten Zeit, freies Sprechen - erzählt werden darf alles aus der Welt der Spiele - egal ob es sich um die komplette Geschichte eines ganzen Adventures handelt oder einfach nur um diese eine ganz spezielle Begegnung mit einem Höhlentroll.

Als Einführung des Abends findet die Veranstaltung „New Level“ - Autoren denken Games - veranstaltet vom Computerspielemuseum statt.
„New Level“ widmet sich visonärenGamekonzepten, befreit von Marktzwängen oder Denk- und Spielgewohnheiten. Neben den Autoren, die Ihre Ideen vorstellen, gibt es eine Einführung in die jeweilige Thematik mit konkreten Beispielen bereits existierender Games, sowie ein begleitendes Gespräch mit einem Gameexperten.



Wir freuen uns auf einen tollen Abend voller spannender Geschichten, einem tollen Publikum und einer Bühne voller Action! 

Link zum Facebook-Event
Unser Youtube-Kanal mit Mitschnitten vergangener Nächte

Die Nacht des nacherzählten Spieles wird gemeinsam von der Stiftung digitale Spielekultur und dem Gamestorm Berlin e.V, mit der Unterstützung des Computerspielemuseums und des internationalen Literaturfestivals veranstaltet.